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	<title>Stiftung B-A-U (Bau, Architektur &#38; Umweltmedizin)</title>
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	<description>Für eine gesunde, ökologische und soziale Wohnumwelt</description>
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		<title>Projekt Funkbewusstsein</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 08:28:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stiftung B-A-U</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Information der Bevölkerung über wohngesundheitliche Gefahren, die durch die Errichtung von Funkanlagen verursacht werden. Förderung seit März 2010 Im Februar 2010 gründete sich in Neubeuern die Bürgerinitiative Funkbewusstsein. Sie hat sich zum Ziel gesetzt, Informationen über Funkanlagen weltweit voranzubringen und aktive Organisationen und Initiativen besser zu vernetzen. Funkanlagen erzeugen gepulste Mikrowellen, die auch innerhalb von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Information der Bevölkerung über wohngesundheitliche Gefahren, die durch die Errichtung von Funkanlagen verursacht werden.</p>
<p>Förderung seit März 2010</p>
<p>Im Februar 2010 gründete sich in Neubeuern die Bürgerinitiative Funkbewusstsein. Sie hat sich zum Ziel gesetzt, Informationen über Funkanlagen weltweit voranzubringen und aktive Organisationen und Initiativen besser zu vernetzen.</p>
<p>Funkanlagen erzeugen gepulste Mikrowellen, die auch innerhalb von Häusern das Befinden der Menschen beeinflussen. Die Erfahrungsmedizin und immer mehr aktuelle Forschungsergebnisse liefern Hinweise und Beweise, dass gepulste Mikrowellen, wie sie z. B. von Mobilfunk-Sendeanlagen, Handys, WLAN, DECT-Schnurlostelefonen und DSL-Funkanlagen ausgehen, an der Begünstigung und Auslösung vieler gesundheitlicher Störungen beteiligt sind. Dazu gehören neben Schlafstörungen, depressiven Verstimmungen, Kopfschmerzen und Herzrhythmusstörungen u. a. auch nachweisbare Blutbildveränderungen (z. B. der von vielen Ärzten und von “Jugend forscht” bewiesene Geldrolleneffekt = Verklumpung roter Blutkörperchen), Allergien, Erbgutschäden und eine erhöhte Krebsrate. Diese Auswirkungen werden von Industrie und Politik weitgehend verschwiegen. Mehr Informationen finden Sie unter <a href="http://www.funkbewusstsein.de">www.funkbewusstsein.de</a>.</p>
<p>Die Bürgerinitiative Funkbewusstsein arbeitet zwar ehrenamtlich, benötigt aber laufend Geld zur Finanzierung notwendiger Aktivitäten und Projekte (Pressearbeit, Internetauftritt, Honorare für Rechtsanwälte und Referenten u.v.m.).</p>
<p>Die Stiftung B-A-U unterstützt die Bürgerinitiative Funkbewusstsein, damit die notwendigen Mittel aufgebracht werden können.</p>
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		<title>Handykinder</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 13:56:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stiftung B-A-U</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Förderung seit 2005: Ein Schulklassenprogramm, welches den Umgang mit Handys bzw. Mobilfunk lehrt. Um auf die möglichen Gefahren aufmerksam zu machen wird den Kindern und Jugendlichen mit Hilfe technischer Messgeräte deutlich gemacht, was Strahlung eigentlich ist, denn die biologischen Wirkungen können wir erst fühlen, wenn Schädigungen bereits eingetreten sind. Es werden auch die Fragen aufgeworfen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Förderung seit 2005: Ein Schulklassenprogramm, welches den Umgang mit Handys bzw. Mobilfunk lehrt.</strong></p>
<p>Um auf die möglichen Gefahren aufmerksam zu machen wird den Kindern und Jugendlichen mit Hilfe technischer Messgeräte deutlich gemacht, was Strahlung eigentlich ist, denn die biologischen Wirkungen können wir erst fühlen, wenn Schädigungen bereits eingetreten sind. Es werden auch die Fragen aufgeworfen, ob man wirklich immer erreichbar sein muss und ob eine bunte Welt grenzenloser Kommunikation nicht auch ihre Schattenseiten hat. </p>
<p>Ziel ist es dabei, die Jugendlichen für mögliche Nebenwirkungen dieser Technologie zu sensibilisieren und sie zur Auseinandersetzung mit der Handynutzung anzuregen.</p>
<p>Was bisher erreicht wurde:<br />
Gefördert durch die Stiftung B-A-U nimmt das Schulklassenprogramm die alltägliche Handynutzung unter die Lupe. „Ständig unter Strom – Spannendes rund ums Handy“ behandelt schwerpunktmäßig die Themen</p>
<ul>
<li>Persönlicher Umgang mit dem Handy </li>
<li>Gesundheitsrisiken und</li>
<li>Möglichkeiten, durch das eigene Handeln Einfluss zu nehmen.</li>
</ul>
<p>Aktuelles:<br />
Das Programm kann bei Interesse jederzeit in den Schulen angeboten und durchgeführt werden, es eignet sich für Schülerinnen und Schüler ab der 4. Klasse und wird der Altersstufe und der Schulart angepasst. Der zeitliche Umfang ist variabel, mindestens sollten jedoch drei Schulstunden zur Verfügung stehen. Durchgeführt wird das Programm von einer Pädagogin und einem Baubiologen. In Planung sind auch vergleichbare Schulklassenprogramme zu anderen Themen rund um das gesundes Wohnen und Leben (z.B. “Das gesunde Kinderzimmer”).</p>
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		<title>Kinder- und Jugenddorf</title>
		<link>http://www.stiftungbau.de/site/kinderdorf-mit-gartnerhofen-in-russland/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 14:20:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stiftung B-A-U</dc:creator>
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		<description><![CDATA[mit Bio-Landwirtschaft Förderung seit 1996: SALEM Kinder- und Jugenddorf in Kaliningrad / Russland mit Selbstversorgung durch den Betrieb einer Bio-Landwirtschaft, einer Bio-Gärtnerei und handwerklichen Betrieben Was bisher erreicht wurde: Die Starthilfe der Stiftung ermöglichte eine Finanzierung deutscher Architektur-Studierender, die einen Entwurf für das erste baubiologisch konzipierte Kinderdorfhaus zur Aufnahme von verwahrlosten Straßenkindern vorlegten. Auch für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>mit Bio-Landwirtschaft</strong><br />
<strong>Förderung seit 1996: SALEM Kinder- und Jugenddorf in Kaliningrad / Russland mit Selbstversorgung durch den Betrieb einer Bio-Landwirtschaft, einer Bio-Gärtnerei und handwerklichen Betrieben</strong></p>
<p>Was bisher erreicht wurde:<br />
Die Starthilfe der Stiftung ermöglichte eine Finanzierung deutscher Architektur-Studierender, die einen Entwurf für das erste baubiologisch konzipierte Kinderdorfhaus zur Aufnahme von verwahrlosten Straßenkindern vorlegten. Auch für den Baubeginn konnte eine Anschubfinanzierung gewährt werden.</p>
<p><span id="more-22"></span></p>
<p>2009 konnte endlich eine bereits lange in Planung befindliche Pflanzenkläranlage gebaut werden. Der Bau der Anlage hatte sich vor allem deshalb immer wieder verzögert, weil das Projekt Pilotcharakter hat und erst durch den russischen Gesetzesdschungel gehen musste. Dadurch, dass das durch die Pflanzenkläranlage gereinigte Wasser wieder in den Naturkreislauf zurückgeführt wird, lernen die Kinder den Schutz ihrer Umwelt zu achten.</p>
<p>Aktuelles:<br />
Momentan können hier 26 Kinder untergebracht werden; sie finden im Dorf ein gesundes und menschenwürdiges Heim – zwei Eigenschaften für ein Wohnumfeld, die weltweit selbstverständlich sein sollten. Im Kinderdorf wohnen auch das Pflegepersonal sowie Handwerker und Gärtner, Voraussetzungen für die Selbstversorgung. Im kommenden Jahr steht der Bau eines weiteren Wohnhauses auf dem Programm; es wird weiteren zehn Straßenkindern Platz bieten. Anschaffungen wie zum Beispiel ein Traktor oder ein Kleinbus für die täglichen Fahrten der Kinder zum Kindergarten oder zur Schule wären eine große Erleichterung.</p>
<p><a href="http://www.stiftungbau.de/site/wp-content/uploads/2009/12/eroeffnung.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-216" title="eroeffnung" src="http://www.stiftungbau.de/site/wp-content/uploads/2009/12/eroeffnung.jpg" alt="" width="510" height="339" /></a></p>
<p><a href="http://www.stiftungbau.de/site/wp-content/uploads/2009/12/fasching.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-219" title="fasching" src="http://www.stiftungbau.de/site/wp-content/uploads/2009/12/fasching.jpg" alt="" width="510" height="369" /></a></p>
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		<title>Elektrosensibilität</title>
		<link>http://www.stiftungbau.de/site/elektrosensibilitat/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 13:58:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stiftung B-A-U</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
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		<category><![CDATA[Blindversuch]]></category>
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		<category><![CDATA[Forschungsprojekt]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit 2009 wird in einer Studie der Bürgerwelle e.V. die Elektrosensibilität und die biologische Wirksamkeit von Mobilfunkstrahlung im Doppelblindversuch bei empfindlichen Personen bei nur wenigen Mikrowatt/m² und darunter untersucht. Die Bürgerwelle hat mit moderner technischer Sichtweise und offenen Vorgaben höchst interessante technische wie auch systematische Ansätze entwickelt. Dabei wurden auch schon erste viel versprechende Resultate [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 2009 wird in einer Studie der Bürgerwelle e.V. die Elektrosensibilität und die biologische Wirksamkeit von Mobilfunkstrahlung im Doppelblindversuch bei empfindlichen Personen bei nur wenigen Mikrowatt/m² und darunter untersucht.</p>
<p>Die Bürgerwelle hat mit moderner technischer Sichtweise und offenen Vorgaben höchst interessante technische wie auch systematische Ansätze entwickelt. Dabei wurden auch schon erste viel versprechende Resultate erzielt. In diesen Vorversuchen, die seit über zwei Jahren laufen, ist es gelungen, Einflüsse von schwachen elektromagnetischen Feldern auf die Befindlichkeit elektrosensibler Personen im Eigenversuch nachzuweisen. Die Reproduzierbarkeit der Ergebnisse, mit Ausschluss der Beeinflussung der Befindlichkeit durch andere Faktoren, ist der Bürgerwelle durch ein selbst entwickeltes Kopierverfahren von elektromagnetischer Strahlung möglich.</p>
<p><span id="more-111"></span></p>
<p>In der zweiten Phase des Forschungsprojektes sollen die erzielten Ergebnisse mit einer größeren Zahl von Probanden wiederholt werden. </p>
<p>Die Versuche lassen sich mit relativ geringem finanziellem Aufwand durchführen. Finanziert wird die Studie u. a. durch die Bürgerwelle selbst und die Stiftung BAU. </p>
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		<title>Waisenhaus für Mädchen</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 14:28:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stiftung B-A-U</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Indien]]></category>
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		<description><![CDATA[Was bisher erreicht wurde: Verwaisten Mädchen in Kerala / Indien ein geborgenes und sicheres Zuhause zu geben, ist das Ziel des Fördervereins Kinder Indiens e.V. Die Kinder können gemäß ihrer Kultur und Religionszugehörigkeit aufwachsen. Besonders wichtig ist dem Verein, den Mädchen, die auf Grund ihres Geschlechts benachteiligt werden, Bildung und einen Schulabschluss zu ermöglichen, eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was bisher erreicht wurde:<br />
Verwaisten Mädchen in Kerala / Indien ein geborgenes und sicheres Zuhause zu geben, ist das Ziel des Fördervereins Kinder Indiens e.V. Die Kinder können gemäß ihrer Kultur und Religionszugehörigkeit aufwachsen. Besonders wichtig ist dem Verein, den Mädchen, die auf Grund ihres Geschlechts benachteiligt werden, Bildung und einen Schulabschluss zu ermöglichen, eine der Voraussetzungen für ein selbst bestimmtes Leben. Im Jahr 2006 wurde ein Haus angemietet und die ersten Kinder konnten einziehen.</p>
<p><span id="more-24"></span></p>
<p>Aktuelles:<br />
Im Waisenhaus leben seit Sommer 2009 über zwanzig Mädchen im Alter von 3 bis 14 Jahren. Viele von ihnen sind durch Tod der Eltern und Trennung schwer traumatisiert und beginnen erst langsam wieder ein normales Leben zu führen. Es ist aber jetzt schon zu erkennen, wie positiv sich der geschützte Raum des Hauses auf die psychische und körperliche Gesundheit der Mädchen auswirkt. Kurzfristiges Ziel muss es deswegen nun sein, ein eigenes Haus zu bauen, da die Mietverträge in Indien oft nur für kurze Zeiträume abgeschlossen werden und der Mieter dadurch der Willkür des Vermieters ausgesetzt ist. Ein häufiger Ortswechsel wäre für die Mädchen eine untragbare Belastung. </p>
<p>Die Stiftung B-A-U konnte finanzielle Unterstützung leisten, um die Planungskosten für das Waisenhaus, das nach baubiologischen Kriterien gebaut wird, zu begleichen.</p>
<p><object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/LP1poejDjgE&#038;hl=en_US&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/LP1poejDjgE&#038;hl=en_US&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"></embed></object></p>
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		<title>Schilfdach</title>
		<link>http://www.stiftungbau.de/site/schilfdach/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 18:31:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stiftung</dc:creator>
				<category><![CDATA[abgeschlossen]]></category>
		<category><![CDATA[Dämmmaterial]]></category>
		<category><![CDATA[Schilf]]></category>

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		<description><![CDATA[Dachdämmung mit brandgeschütztem Schilf für die Sanierung eines denkmalgeschützten Schulhauses Förderung in 2006 Was erreicht wurde: Der Antragsteller, ein Ingenieurbüro Bau + Energie, war auf Grund einer beauftragten Sanierung für ein denkmalgeschütztes Schulhaus auf der Suche nach einem nachwachsenden Dämmstoff. Wegen der erhöhten Brandgefahr wird Schilf als Dämmmaterial kaum noch verwendet. Jedoch kann die Behandlung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dachdämmung mit brandgeschütztem Schilf für die Sanierung eines denkmalgeschützten Schulhauses</strong></p>
<p>Förderung in 2006</p>
<p>Was erreicht wurde:<br />
Der Antragsteller, ein Ingenieurbüro Bau + Energie, war auf Grund einer beauftragten  Sanierung für ein denkmalgeschütztes Schulhaus auf der Suche nach einem nachwachsenden Dämmstoff. Wegen der erhöhten Brandgefahr wird Schilf als Dämmmaterial kaum noch verwendet. Jedoch kann die Behandlung mit Natronwasserglas hilfreich sein. Schilf und Natronwasserglas sind selbst für sensibilisierte Personen unbedenklich und bestehen alle baubiologischen Anforderungen. Dazu kam noch, dass in der nahen Umgebung des Sanierungsprojektes vielfältig Schilf wuchs.<br />
Um die nötige Sicherheit gewährleisten zu können, waren eine Reihe von Voruntersuchungen und Optimierungsarbeiten notwendig. Auch der Arbeitsaufwand des Einbauens ist höher als bei einer herkömmlichen Dämmung.<br />
Die Stiftung B-A-U konnte einen Beitrag zur Anschubförderung des Projektes leisten.</p>
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		<title>Wohnungsuntersuchung</title>
		<link>http://www.stiftungbau.de/site/wohnungsuntersuchung/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 18:21:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stiftung</dc:creator>
				<category><![CDATA[abgeschlossen]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei einer offensichtlich elektrokranken älteren Frau wurde eine Wohnungsuntersuchung nach dem Standard der baubiologischen Messtechnik durchgeführt. Die mittellose Sozialhilfeempfängerin hat die Gebühren dafür nicht aufbringen können; sie wurden von der Stiftung B-A-U übernommen. Die Frau hatte extreme Probleme in ihrer Wohnung: sie konnte nicht mehr schlafen und hatte das Gefühl, in einem elektrischen Feld zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei einer offensichtlich elektrokranken älteren Frau wurde eine Wohnungsuntersuchung nach dem Standard der baubiologischen Messtechnik durchgeführt. Die mittellose Sozialhilfeempfängerin hat die Gebühren dafür nicht aufbringen können; sie wurden von der Stiftung B-A-U übernommen.<br />
Die Frau hatte extreme Probleme in ihrer Wohnung: sie konnte nicht mehr schlafen und hatte das Gefühl, in einem elektrischen Feld zu liegen, der ganze Körper schmerzte, hinzu kamen Schwindel, Herzschmerzen, Migräne, Nervosität, Ohrenschmerzen, Kopfdruck und andere Beschwerden. Es waren typische Symptome von Elektrosensibilität.<br />
Die auffälligsten Daten der Wohnungsuntersuchung, welche von einer Baubiologin durchgeführt wurden, waren eine starke gepulste Hochfrequenzstrahlung sowie extrem hohe niederfrequente elektrische Wechselfelder, jeweils besonders im Bereich des Bettes. Diese Störquellen konnten entdeckt und weitgehend behoben werden.<br />
Einige Tage nach der Sanierung schrieb uns die Frau: &#8220;Ich kann wieder schlafen, nachdem das nachbarliche DECT-Telefon gegen ein CT1-Telefon ausgetauscht wurde. Kaum zu glauben. Auch körperlich geht es mir dadurch besser. Tausend herzlichen Dank. Für Ihre wunderbare Arbeit wünsche ich Ihnen von Herzen alles Gute.&#8221;<br />
Anmerkung:<br />
DECT – Digitales schnurloses Telefon, das zusammen mit dessen Basisstation hochfrequente und relativ starke gepulste niederfrequente Wellen von 100 u. 217 Hz ununterbrochen sendet (auch wenn nicht telefoniert wird).<br />
CT 1 – Schnurloses Telefon, das zusammen mit dessen Basisstation relativ schwache hochfrequente nicht gepulste analoge Wellen nur dann sendet, wenn telefoniert wird. Die Funkwellen strahlen bis zu 200 m, auch durch Wände hindurch. Gepulste Wellen haben gegenüber den gleichförmigen eine wesentlich stärkere biologische Wirkung.</p>
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		<title>Projekt zinnorganische Schadstoffe</title>
		<link>http://www.stiftungbau.de/site/projekt-zinnorganische-schadstoffe/</link>
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		<pubDate>Sun, 23 Apr 2000 10:07:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stiftung B-A-U</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[abgeschlossen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wissenschaftlich betreute Studie über zinnorganische Schadstoffe Förderung in 2000 Was erreicht wurde: Der Antragsteller hatte im Vorfeld mehrere Untersuchungen durchgeführt, die gezeigt hatten, dass es im Hausstaub auf PVC-Fußböden toxikologisch bedenkliche Konzentrationen von zinnorganischen Verbindungen geben kann. Auf Grund dieser Erkenntnisse wurden direkte Gefährdungen, insbesondere für das Immunsystem von auf dem Boden spielender Kinder begründet. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wissenschaftlich betreute Studie über zinnorganische Schadstoffe </p>
<p>Förderung in 2000</p>
<p>Was erreicht wurde:<br />
Der Antragsteller hatte im Vorfeld mehrere Untersuchungen durchgeführt, die gezeigt hatten, dass es im Hausstaub auf PVC-Fußböden toxikologisch bedenkliche Konzentrationen von zinnorganischen Verbindungen geben kann. Auf Grund dieser Erkenntnisse wurden direkte Gefährdungen, insbesondere für das Immunsystem von auf dem Boden spielender Kinder begründet. In PVC-Artikeln dienen zinnorganische Substanzen als Stabilisatoren und werden während des Fertigungsprozesses zugegeben. Die hohen Einsetzmengen als PVC-Stabilisatoren stimmen deswegen bedenklich, weil Di- und Tributylzinnverbindungen über eine hohe chronische Toxizität verfügen.</p>
<p>Ziel der von AnBUS e.V. durchgeführten Studie war es, unter realen Bedingungen zu überprüfen, ob das Vorkommen von Organozinnverbindungen, insbesondere Dibutylzinn- (DBT) und Tributylzinn- (TBT) Verbindungen in PVC-Produkten – insbesondere aus großflächigen PVC-Bodenbelägen – mit erhöhten Gehalten in der Wohnumwelt in Zusammenhang steht und ob sich hierdurch eine gesundheitliche Relevanz ergibt, da hierzu noch keine Untersuchungen unter praxisnahen Bedingungen im Wohnumfeld durchgeführt wurden. In den privaten Wohn- und Schlafräumen wurden Material- und Staubproben genommen, falls PVC-Fußböden in diesen Räumen vorhanden waren.</p>
<p>Den Bewohnern wurde aufgetragen, eine Woche vor dem Probenahme-Termin die Böden nicht mehr zu reinigen. Zu jeder Materialprobe eines PVC-Bodens wurde dann von AnBUS e.V. eine Staubprobe des daraufliegenden, ca. 1 Woche alten Hausstaubes genommen. </p>
<p>In 15% der Materialproben konnten keine Organozinnverbindungen nachgewiesen werden. Tributylzinn konnte sogar in 70% der Proben nicht nachgewiesen werden. Ein Vergleich zwischen den jeweiligen Schadstoffgehalten im Material und Staub kann Hinweise auf einen Übertritt der zinnorganischen Substanzen aus dem PVC-Fußboden in den Hausstaub liefern. Es gibt in einem Gebäude jedoch zahlreiche, schwer zu quantifizierende Faktoren, die das Verhältnis von Material- und Staubkonzentration beeinflussen. Bis zu einer weiteren Klärung dieser toxikologischen Datenbasis riet die Studie vom Einsatz von organozinnhaltigen PVC-Böden in Haushalten mit Kleinkindern und Kindergärten dringend ab.</p>
<p>Die Stiftung B-A-U unterstützte diese im Rahmen einer Diplomarbeit durchgeführte Studie. </p>
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