Information der Bevölkerung über wohngesundheitliche Gefahren, die durch die Errichtung von Funkanlagen verursacht werden.
Förderung seit März 2010
Im Februar 2010 gründete sich in Neubeuern die Bürgerinitiative Funkbewusstsein. Sie hat sich zum Ziel gesetzt, Informationen über Funkanlagen weltweit voranzubringen und aktive Organisationen und Initiativen besser zu vernetzen.
Funkanlagen erzeugen gepulste Mikrowellen, die auch innerhalb von Häusern das Befinden der Menschen beeinflussen. Die Erfahrungsmedizin und immer mehr aktuelle Forschungsergebnisse liefern Hinweise und Beweise, dass gepulste Mikrowellen, wie sie z. B. von Mobilfunk-Sendeanlagen, Handys, WLAN, DECT-Schnurlostelefonen und DSL-Funkanlagen ausgehen, an der Begünstigung und Auslösung vieler gesundheitlicher Störungen beteiligt sind. Dazu gehören neben Schlafstörungen, depressiven Verstimmungen, Kopfschmerzen und Herzrhythmusstörungen u. a. auch nachweisbare Blutbildveränderungen (z. B. der von vielen Ärzten und von “Jugend forscht” bewiesene Geldrolleneffekt = Verklumpung roter Blutkörperchen), Allergien, Erbgutschäden und eine erhöhte Krebsrate. Diese Auswirkungen werden von Industrie und Politik weitgehend verschwiegen. Mehr Informationen finden Sie unter www.funkbewusstsein.de.
Die Bürgerinitiative Funkbewusstsein arbeitet zwar ehrenamtlich, benötigt aber laufend Geld zur Finanzierung notwendiger Aktivitäten und Projekte (Pressearbeit, Internetauftritt, Honorare für Rechtsanwälte und Referenten u.v.m.).
Die Stiftung B-A-U unterstützt die Bürgerinitiative Funkbewusstsein, damit die notwendigen Mittel aufgebracht werden können.
Förderung seit 2005: Ein Schulklassenprogramm, welches den Umgang mit Handys bzw. Mobilfunk lehrt.
Um auf die möglichen Gefahren aufmerksam zu machen wird den Kindern und Jugendlichen mit Hilfe technischer Messgeräte deutlich gemacht, was Strahlung eigentlich ist, denn die biologischen Wirkungen können wir erst fühlen, wenn Schädigungen bereits eingetreten sind. Es werden auch die Fragen aufgeworfen, ob man wirklich immer erreichbar sein muss und ob eine bunte Welt grenzenloser Kommunikation nicht auch ihre Schattenseiten hat.
Ziel ist es dabei, die Jugendlichen für mögliche Nebenwirkungen dieser Technologie zu sensibilisieren und sie zur Auseinandersetzung mit der Handynutzung anzuregen.
Was bisher erreicht wurde:
Gefördert durch die Stiftung B-A-U nimmt das Schulklassenprogramm die alltägliche Handynutzung unter die Lupe. „Ständig unter Strom – Spannendes rund ums Handy“ behandelt schwerpunktmäßig die Themen
- Persönlicher Umgang mit dem Handy
- Gesundheitsrisiken und
- Möglichkeiten, durch das eigene Handeln Einfluss zu nehmen.
Aktuelles:
Das Programm kann bei Interesse jederzeit in den Schulen angeboten und durchgeführt werden, es eignet sich für Schülerinnen und Schüler ab der 4. Klasse und wird der Altersstufe und der Schulart angepasst. Der zeitliche Umfang ist variabel, mindestens sollten jedoch drei Schulstunden zur Verfügung stehen. Durchgeführt wird das Programm von einer Pädagogin und einem Baubiologen. In Planung sind auch vergleichbare Schulklassenprogramme zu anderen Themen rund um das gesundes Wohnen und Leben (z.B. “Das gesunde Kinderzimmer”).
Seit 2009 wird in einer Studie der Bürgerwelle e.V. die Elektrosensibilität und die biologische Wirksamkeit von Mobilfunkstrahlung im Doppelblindversuch bei empfindlichen Personen bei nur wenigen Mikrowatt/m² und darunter untersucht.
Die Bürgerwelle hat mit moderner technischer Sichtweise und offenen Vorgaben höchst interessante technische wie auch systematische Ansätze entwickelt. Dabei wurden auch schon erste viel versprechende Resultate erzielt. In diesen Vorversuchen, die seit über zwei Jahren laufen, ist es gelungen, Einflüsse von schwachen elektromagnetischen Feldern auf die Befindlichkeit elektrosensibler Personen im Eigenversuch nachzuweisen. Die Reproduzierbarkeit der Ergebnisse, mit Ausschluss der Beeinflussung der Befindlichkeit durch andere Faktoren, ist der Bürgerwelle durch ein selbst entwickeltes Kopierverfahren von elektromagnetischer Strahlung möglich.
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Was bisher erreicht wurde:
Verwaisten Mädchen in Kerala / Indien ein geborgenes und sicheres Zuhause zu geben, ist das Ziel des Fördervereins Kinder Indiens e.V. Die Kinder können gemäß ihrer Kultur und Religionszugehörigkeit aufwachsen. Besonders wichtig ist dem Verein, den Mädchen, die auf Grund ihres Geschlechts benachteiligt werden, Bildung und einen Schulabschluss zu ermöglichen, eine der Voraussetzungen für ein selbst bestimmtes Leben. Im Jahr 2006 wurde ein Haus angemietet und die ersten Kinder konnten einziehen.
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