Handykinder

Förderung seit 2005: Ein Schulklassenprogramm, welches den Umgang mit Handys bzw. Mobilfunk lehrt.

Um auf die möglichen Gefahren aufmerksam zu machen wird den Kindern und Jugendlichen mit Hilfe technischer Messgeräte deutlich gemacht, was Strahlung eigentlich ist, denn die biologischen Wirkungen können wir erst fühlen, wenn Schädigungen bereits eingetreten sind. Es werden auch die Fragen aufgeworfen, ob man wirklich immer erreichbar sein muss und ob eine bunte Welt grenzenloser Kommunikation nicht auch ihre Schattenseiten hat.

Ziel ist es dabei, die Jugendlichen für mögliche Nebenwirkungen dieser Technologie zu sensibilisieren und sie zur Auseinandersetzung mit der Handynutzung anzuregen.

Was bisher erreicht wurde:
Gefördert durch die Stiftung B-A-U nimmt das Schulklassenprogramm die alltägliche Handynutzung unter die Lupe. „Ständig unter Strom – Spannendes rund ums Handy“ behandelt schwerpunktmäßig die Themen

  • Persönlicher Umgang mit dem Handy
  • Gesundheitsrisiken und
  • Möglichkeiten, durch das eigene Handeln Einfluss zu nehmen.

Aktuelles:
Das Programm kann bei Interesse jederzeit in den Schulen angeboten und durchgeführt werden, es eignet sich für Schülerinnen und Schüler ab der 4. Klasse und wird der Altersstufe und der Schulart angepasst. Der zeitliche Umfang ist variabel, mindestens sollten jedoch drei Schulstunden zur Verfügung stehen. Durchgeführt wird das Programm von einer Pädagogin und einem Baubiologen. In Planung sind auch vergleichbare Schulklassenprogramme zu anderen Themen rund um das gesundes Wohnen und Leben (z.B. “Das gesunde Kinderzimmer”).

Kinder- und Jugenddorf

mit Bio-Landwirtschaft
Förderung seit 1996: SALEM Kinder- und Jugenddorf in Kaliningrad / Russland mit Selbstversorgung durch den Betrieb einer Bio-Landwirtschaft, einer Bio-Gärtnerei und handwerklichen Betrieben

Was bisher erreicht wurde:
Die Starthilfe der Stiftung ermöglichte eine Finanzierung deutscher Architektur-Studierender, die einen Entwurf für das erste baubiologisch konzipierte Kinderdorfhaus zur Aufnahme von verwahrlosten Straßenkindern vorlegten. Auch für den Baubeginn konnte eine Anschubfinanzierung gewährt werden.

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Elektrosensibilität

Seit 2009 wird in einer Studie der Bürgerwelle e.V. die Elektrosensibilität und die biologische Wirksamkeit von Mobilfunkstrahlung im Doppelblindversuch bei empfindlichen Personen bei nur wenigen Mikrowatt/m² und darunter untersucht.

Die Bürgerwelle hat mit moderner technischer Sichtweise und offenen Vorgaben höchst interessante technische wie auch systematische Ansätze entwickelt. Dabei wurden auch schon erste viel versprechende Resultate erzielt. In diesen Vorversuchen, die seit über zwei Jahren laufen, ist es gelungen, Einflüsse von schwachen elektromagnetischen Feldern auf die Befindlichkeit elektrosensibler Personen im Eigenversuch nachzuweisen. Die Reproduzierbarkeit der Ergebnisse, mit Ausschluss der Beeinflussung der Befindlichkeit durch andere Faktoren, ist der Bürgerwelle durch ein selbst entwickeltes Kopierverfahren von elektromagnetischer Strahlung möglich.

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Waisenhaus für Mädchen

Was bisher erreicht wurde:
Verwaisten Mädchen in Kerala / Indien ein geborgenes und sicheres Zuhause zu geben, ist das Ziel des Fördervereins Kinder Indiens e.V. Die Kinder können gemäß ihrer Kultur und Religionszugehörigkeit aufwachsen. Besonders wichtig ist dem Verein, den Mädchen, die auf Grund ihres Geschlechts benachteiligt werden, Bildung und einen Schulabschluss zu ermöglichen, eine der Voraussetzungen für ein selbst bestimmtes Leben. Im Jahr 2006 wurde ein Haus angemietet und die ersten Kinder konnten einziehen.

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